„Moskauer Malerei“ - Moderne Malerei

Sergej Andrijaka, Wassilij Nesterenko, Jekaterina Grigorjewa, Maxim Smirennomudrenskij und Eduard Russenko

Palais am Festungsgraben, Am Festungsgraben 1, 10117 Berlin

TERMINE:

Berlin 03.07.03 - 13.07.03  
Di. – Fr. 16.00 – 21.00, Sa. + So. 14.00 – 21.00 Uhr
Vernissage: 02. Juli, 18.00 Uhr
          
   
Im Rahmen der „Moskauer Tage in Berlin 2003“

Sergej Andrijaka, Wassilij Nesterenko, Jekaterina Grigorjewa, Maxim Smirennomudrenskij und Eduard Rusenko, fünf angesehene zeitgenössische Moskauer Maler, zeigen Arbeiten, in denen sie ihr Bild von der Stadt Moskau präsentieren.

Sergej Andrijaka ist weltweit als einer der führenden Aquarellmaler bekannt. Mit seinem Schaffen setze er, sagen Kunstkritiker, die Traditionen von russischen Klassikern wie Brüllow, Wassiljew, Sawrassow, Lewitan und Wrubel fort. Seine Werke werden auch außerhalb Russlands präsentiert: In Deutschland, Frankreich, England, Österreich und der Schweiz sind die Exponate bereits gezeigt worden. Seit 1999 ist Andrijaka Gründer und künstlerischer Leiter einer für Russland einzigartigen Schule: der Moskauer Staatlichen Schule für Aquarell, der ein Ausstellungskomplex angeschlossen ist.

Die im Stil des Realismus gemalten Bilder Wassilij Nesterenkos behandeln Themen Russlands mit einem gewissen Pathos undü berführen altmeisterliche Techniken in das 21. Jahrhundert. Eine ausgezeichnete akademische Ausbildung, tiefe Aufnahmefähigkeit und Fleiß waren Voraussetzungen für seinen raschen Aufstieg in der Kunstszene Russlands. Zu seinen Werken zählen Porträts, Landschaften, grosse historische Kompositionen und religiöse Gemälde.

Jekaterina Grigorjewa transferiert in ihren naturnahen Arbeiten florale Formen in abstrakte Gesten und Farben.


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